Echte Projekte statt Katalogbilder: Photovoltaikanlagen auf Walm-, Flach- und Trapezblechdach, Notstrom im Verteiler und ein erneuerter Zählerschrank im Vorher-Nachher-Vergleich – damit Sie sehen, wie wir arbeiten.
Die Fotos auf dieser Seite stammen aus abgeschlossenen Projekten – aufgenommen mit der Drohne und direkt im Technikraum. Sie zeigen, wie unterschiedlich Dächer sind und wie viel Arbeit im Verteiler steckt, den später niemand mehr sieht.
Zu jedem Projekt beschreiben wir kurz die Aufgabe und die Lösung. Namen und genaue Adressen nennen wir nur mit Zustimmung der jeweiligen Kundschaft.
Weitere Fotos ergänzen wir laufend. Wenn Sie ein vergleichbares Vorhaben in Berlin oder im Umland planen, stellen wir auf Wunsch den Kontakt zu einem bestehenden Kunden her.
Echte Aufnahmen aus abgeschlossenen Projekten – von oben mit der Drohne und aus dem Technikraum.
Ein Walmdach bietet keine große zusammenhängende Fläche. Wir haben die Module auf zwei Dachseiten verteilt und um Grate und Dachausstieg herum geplant – so wirkt die Anlage aufgeräumt und liefert über den Tag verteilt Strom.
Auf Trapezblech werden die Module direkt auf dem Blech befestigt. Das spart Montagezeit; entscheidend sind der richtige Randabstand und eine Befestigung, die die Dachhaut dicht hält.
Auf dem Flachdach stehen die Module auf einer Unterkonstruktion in Reihen. Der Reihenabstand verhindert, dass sie sich gegenseitig verschatten; Dachdurchführungen und Abläufe bleiben frei zugänglich.
Damit bei Netzausfall weiter Strom fließt, trennt eine Umschalteinrichtung das Haus vom Netz. Die Notstrom-Stromkreise liegen auf eigenen Klemmen, ein Smart Meter misst die Energieflüsse – sauber beschriftet und dokumentiert. Im NexVolt-Komplettpaket ist Notstrom enthalten.
Der alte Zählerschrank mit Drehstromzähler hatte keinen Platz für den digitalen Zähler und entsprach nicht mehr den technischen Anschlussbedingungen. Für die neue Photovoltaikanlage haben wir ihn komplett erneuert.
Der neue Zählerschrank ist nach TAB aufgebaut: neu verdrahtete Verteilung, vorbereiteter Zählerplatz für den digitalen Zähler und Platz für Energiemanagement und spätere Erweiterungen wie eine Wallbox.
Vier Aufgabenstellungen, die bei uns regelmäßig vorkommen.
Ziegeldach, teilverschattet, alter Zählerplatz. Lösung: Modulbelegung um die Verschattung herum, Optimierer an den betroffenen Modulen, neuer Zählerschrank mit Reserve für Speicher.
Flachdach mit begrenzter Traglast. Lösung: Ost-West-Aufständerung mit Ballastberechnung, Auslegung auf den Tagesverbrauch statt auf die maximale Fläche.
Mehrere Ladepunkte an einem begrenzten Hausanschluss. Lösung: gemeinsame Zuleitung mit Lastmanagement und Leerrohren für die spätere Erweiterung.
Bewohnte Räume, alte Leitungen ohne Schutzleiter. Lösung: abschnittsweise Sanierung mit angekündigten Abschaltzeiten und Dokumentation der neuen Leitungswege.
Bestand, Randbedingungen und Ziel werden vor Ort erfasst und schriftlich festgehalten.
Feste Ansprechpartner, angekündigte Abschaltzeiten und ein sauber geräumter Arbeitsbereich am Feierabend.
Messung, Protokoll, Einweisung und vollständige Unterlagen – digital und auf Papier.
Am Ende eines Projekts steht nicht nur eine funktionierende Anlage, sondern ein Satz Unterlagen, mit dem Sie und jeder spätere Fachbetrieb arbeiten können.
Weil wir Objektangaben nur mit ausdrücklicher Zustimmung veröffentlichen. Gerade Gewerbekunden möchten selten, dass ihre technische Ausstattung im Netz beschrieben wird. Auf Anfrage vermitteln wir gern einen direkten Kontakt.
Bei passenden Vorhaben fragen wir für Sie an. Ob das klappt, hängt von der Bereitschaft der jeweiligen Kundschaft ab – wir versprechen es deshalb nicht vorab.
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Sechs Schritte von der ersten Anfrage über Dachtermin und Angebot bis zur Abnahme. Sie wissen jederzeit, was als Nächstes passiert und wer zu Ihnen…
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.